Jedenfalls sieht es laut OpenOffice Activitylog des Bugtrackers so aus.
Unter Linux gehen genügend Schriftschnitte nicht mehr zu speichern. Dumm, wenn das Programm bei mehr als drei Schnitten überfordert ist.
Damit ist OO als Büroanwendung im Schriftverkehr nicht mehr verwendbar! Es sei denn, man verwendet die üblichen Vollidioten-Einfach-Fonts aus dem Windows-Universum oder schlechtkopierte OpenSource-Imitate.
Corporate Identity und Corporate Design ist damit unmöglich geworden.
Dass es andere Anwendungen wie KOffice oder Scribus beherrschen, ist zwar tröstlich, hilft aber der OO-Anwenderin nicht weiter.
PS: Sowas ist anscheinend den Leuten bei OO als Bugfix uninteressant, denn wer verwendet schon Profischriften. Linuxer doch nicht, oder? Kostet ja Geld.
Ich könnte platzen vor Ärger.

Kommentare
#1 GwenDragon schrieb am 20.10.2008 18:33 folgendes:
Nun ja, der Bug ist in der 3.0 nicht behoben. War zu leider erwarten.
#2 GwenDragon schrieb am 17.12.2008 9:03 folgendes:
Ganz besonders nervig ist die Tatsache, dass nach Melden des Bugs des Bugs auf OpenOffice.org schon fast 14 Monate vergangen sind und sich nichts getan hat zur Lösung der Problems.
Schlimm genug, dass auch andere Schriftfamilien, die viele Schnitte haben, mit OpenOffice 3 nicht verwendbar sind, weil die Formatierung nicht bleibt.
#3 GwenDragon schrieb am 1.7.2009 19:50 folgendes:
Auch die 3.1 brachte keinen Fix. Da werde ich wohl übelst bis zur Version 3.5 warten müssen oder gar bis 4.0!?
Ich wünsche mir langsam MS-Office zurück.
#4 GwenDragon schrieb am 9.6.2010 19:12 folgendes:
Jetzt haben sie den Bug geschlossen und als Duplikat von <http://qa.openoffice.org/issues/show_bug.cgi?id=79878> markiert.
Geändert hat sich nix in der Font-Problematik.
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