Das vom BKA Remote Forensic Software
genannte Werkzeug wird, öfters als Trojaner dargestellt, im Falle von erheblichen terroristischen Gefährdungen nach amtsrichterlichem Beschluss angewandt.
Laut BKA soll zur Datenerhebung keine Schadsoftware angewandt werden, weil diese oft zu erkennen entdecken ist. Stattdessen solle, fast wie in Agenten- oder Stasi-Manier, bei einer heimlichen direkten (also nicht online!) Begehung der Wohnung das Werkzeug den PC analysieren, sodass ein angepasstes Werkzeug für die weitere forensische Datensicherung erstellt werden kann, welches dann bei einer weiteren heimlichen Begehung die Daten sichert.
Also immer noch kein Bundestrojaner in Sicht, obwohl alle so viel Angst davor haben.
Den Schnüffelbüffel bekommt daher das BKA nicht von mir.
Und einen Preis für heimliche Besuche in Wohnungen gibt es noch nicht.

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