Das Computer History Museum feierte den unter 6502- und Game-Fans bekannten PC der Firma Commodore International, der auch für normale Menschen erschwinglich war. Obwohl der C64 den meisten wohl nur als eine Art Spielkonsole bekannt ist, es damals auch viele Spiele gab, konnte er auch noch mehr wie spielen.
Der C64 bot damals den Benutzern die Programmiersprachen Basic, Assembler, C, Forth und Pascal und andere, also einiges mehr als nur die „Spielzeugsprache“ Basic. Als Betriebssysteme existierten Commodore eigenes Betriebssystem mit grafischer Benutzeroberfläche GEOS.
Der C64 war durch externe Steckkarten erweiterbar und besaß diverse Schnittstellen für Drucker, Modem, TV und Floppy Disk.
Das ist jedenfalls das, was ich noch aus meinem Gedacähtnis kramen konnte, denn ich hatte den Brotkasten nicht so lange. Aber er war eine nette Kiste.
Wer mehr wissen will, kann sich gern noch CBM-Museum genauer informieren.

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