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Freitag, 18. Januar 2008

Massive Homofeindlichkeit bei Rappern

18.01.2008 · 13:23
Es lebe die Schwulenhetze in der rappigen Subkultur. Massiv gestaltet sich das eigene Weltbild. Und das besteht eben darin, Homos zu schlagen und ihnen bestimmte Körperteile abzuschneiden.

Hass- und Hetz-Rapper sind in. Das ist nichts Neues wie ich schon früher schrieb.
Nein, es sind nicht die guten Deutschen aus dem Nazilager. Jetzt sind es bestimmte Ausländer oder Deutsche ausländischer Abstammung, die ihre Homohetze auf CD und über Youtube verbreiten.

Der LSVD hat schon gegen beide „Musiker“ Strafanzeige wegen des öffentlichen Aufrufs zu Straftaten gestellt.

Bei mir hört da die künstlerische Toleranz auf, wenn Rapper wie G-Hot oder Massiv auf ihren CDs und im Internet zu Gewalt gegenüber Lesben und Schwulen aufrufen.

Null-Toleranz gegenüber Gewalt gegen Lesben und Schwule!
Gewaltaufrufe gehören bestraft.

Das verdammte Multikulti-Verständnis für arme, benachteiligte ausländische Jugendliche und Männer muss aufhören.

Autor: GwenDragon · Kategorie N World · Permalink · Kommentare (0) · Kommentar schreiben

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