Lachhaft. Sie fordern wirklich eine Entschuldigung.
Als ob Bahnmanager kleine Kinder sind, die aus Unwissenheit Bonbons aus dem Tante Emma-Laden gestohlen haben. Wenn im Porzellanladen herum gewütet wird, eine Entschuldigung? Bei so einer lässlichen Sünde wie Datenschutzbruch? – Albern. Das beruhigt nur moralisch-psychologiscvh das Gewerkschaftklientel, hat aber sonst keine echten Folgen.
Datenschutz wird eben nicht mehr angewandt, wenn es dem Vorteil der Firma dient. Und eine verdachtsunabhängige „Ermittlung“ gegen Mitarbeiter ist auch in anderen Firmen gang und gebe. Wenn ich da an Lidl denke, die alle Mitarbeiter überall filmten. Oder an die Telekom, die Verbindungsdaten einfach so miteinander abglich.
Die Dunkelziffer ist bestimmt hoch, wer sonst noch schnüffelt.
Persönlichkeitsrechte werden gerne außer Kraft gesetzt, das haben wohl die Firmen von manchen Politikern gelernt oder vice versa.

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