Der Täter hatte mal abwechslungsweise eine illegale Waffe.
Aber dafür hat er die Kinder bei der Erschießung zusehen lassen.
Das ist in Oberfranken geschehen.
Genauso wie im März in Heroldsberg als ein Mann seine Frau erschoss.
Es ist eben nicht so wie bei Schulattentaten, bei denen Jugendliche Waffen des Vaters stehlen und beachtenswert viele ohne Grund töten.
Oder bei einer Schießerei (wegen des Erbes) im Gericht, da hatte der Täter eine angemeldete Waffe.
Oder bei einem „Familiendrama“ (ein zu nettes Wort für eine solche Tat!) in Hildesheim, bei dem ein Mann auf seine Lebensgefährtin und die Kinder schoss.
Seit Erfurt, Emsdetten und Winnenden haben zwar Politiker vollmundig getönt, aber das Vorhandensein zu vieler legaler und illegaler Waffen hat das nicht geändert.
Es gibt zu viele Schusswaffen in Händen psychologisch ungeeigneter Leute und aus irgendeinem Grund sind das viel zu oft Männer.

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