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Donnerstag, 17. Januar 2008

RFID und die Verbrechersuche

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17.01.2008 · 13:12
Die britische Regierung plant, bestimmte Straftäter mittels RFID-Chips zu überwachen. Davon verspricht sie sich eine genaue Standortbestimmung der verurteilten Täter, um weitere Straftaten zu verhindern. Die derzeitige Methode mittels Fußfessel und GPS-Standortbestimmung sei zu fehleranfällig und manipulierbar. Zudem würde die genauere Standortbestimmung von Tätern einen Hausarrest ermöglichen und damit die überfüllten britischen Gefängnisse entlasten.

Der Independant beschreibt die Bestrebungen in Prisoners 'to be chipped like dogs'. Warum keine Menschen mit Chips markieren und deren Standort verfolgen, wenn es schon bei Auto getan wird, ist die Meinung der britischen Vereinigung der Polizeichefs. Ganz besonders bei Pädokriminellen und anderen Sexualstraftätern.
Dem entgegen spricht allerdings die Problematik, dass RFID-Chips auch ausgelesen und geklont werden können. Das wurde schon in der Praxis versucht und es klappt. Eine eindeutige Identifizierung und Überwachung ist damit also nicht möglich.

Irgendwann soll wohl jeder Brite einen Chip bekommen – natürlich nur für die eigene Sicherheit.

Autor: GwenDragon · Kategorie Gesellschaft · Permalink · Kommentare (0) · Kommentar schreiben

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