Laut Pressemeldung von Reuters soll die Sicherheitsfirma Blackwater und deren Angestellte durch den amerikanischen Staat in gewissen illegalen Zusammenhängen Immunität erhalten haben.
Gerüchte besagen, dass Mitarbeitern im Zusammenhang mit der Ermittlung zu „willkürlichen“ Erschießungen von Zivilpersonen Immunität zugesichert worden sei.
Dass die amerikanische Regierung nicht besonders juristisch scharf hinsieht, wenn Leute des eigenen Militärs Verbrechen begehen, die im eigenen Land Mord wären, ist ja gänzlich bekannt. Und dass niemand deswegen besonders vor Gericht gebracht werden darf, auch.
Dass allerdings sich diese Laschheiten auch auf Privatfirmen, die im Sicherhitsbereich tätig sind, ausweitet, ist eher neu.
Dient eben alles der Sicherheit. Und zudem, der Irak ist sowieso in den Augen der Amis unzivilisiert, kein Rechtsstaat. Wozu also die rechtliche Verfolgung, da stört das doch niemand, oder? So muss es wohl sein.
Ein „BlackWaterGate“ wird es wohl nicht geben oder werden. Zuviele Rechte und Gesetze können mittlerweile zum Schutz der USA gebogen und gebeugt werden.

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