Da plärrt eine schon weit über dem pubertären Verfallsdatum seiende Sängerin ins Mikrophon, dass sie ein Mädchen geküsst hat, es mochte und sinniert darüber, ob ihr Freund was dagegen hätte.
Igitt, heterosexuelle Kleinmädchenphantasien aus der pseudo-bisexuellen Ich-würde-gern-auch-mal-Mottenkiste.
Und schon kommt der nächste Singsang (14:59), der grässlichst den Hörnerv verätzt: If i were a boy…
Genderfuck und -bender. Geschlechtswandel und -präferenz als lieblich-sinnliches Freizeitgedudel – Pseudo-Sex aus dem Herzi-Bärchen-Universum – wohl auf CD-kaufende 6- bis 12-jährige Jungfrauen zugeschnitten – ich nehme mal sexistisch an, dass Jungens eher kein solches Gedudel mögen.
Ich geb ja zu: Neue Männer braucht das Land, und sonstiges lieblich-feminin-feministisches von vor fast 30 Jahren war auch nicht besser.

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