Damit das richtig geht, muss dieser gezwungen werden, einen uralten defekten IE zu emulieren.
Möglich ist es durch die Einführung des HTTP-Headers X-UA-Compatible wie schon früher erwähnt.
Es ist ein Header, der entweder als Meta-Element http-equiv eingefügt wird oder direkt als HTTP-Header im Server selbst.
Der Header kann als HTML-Element so aussehen:
<meta http-equiv="X-UA-Compatible" content="IE=8">
Als Header im HTTP:
X-UA-Compatible: IE=8
Dabei sind folgende Werte möglich:
- IE=5
Wird wie im Quirks-Mode des IE7 angezeigt - IE=7
Wird wie im Standards-Mode des IE7 angezeigt, eine DOCTYPE-Angabe im HTML wird ignoriert - IE=EmulateIE7
Wird wie im IE7 angezeigt, mit Berücksichtigung der DOCTYPE-Angabe – bedeutet: standardkonformer Mode wie mit IE7 und Quirks-Mode wie mit IE5. - IE=EmulateIE8
Bei standardkonformer DOCTYPE-Angabe wird im IE8- anderseits im Quirks-Mode wie IE5 angezeigt - IE=8
IE8-Standards-Modus (Standardeinstellung) - IE=edge
IE wird gezwungen, den höchsten zur Verfügung stehenden Mode zu verwenden, was angeblich nur für Tests sinnvoll ist
Via SelfHtml
Dabei dachte ich, dass der IE 8 standardkonform reagieren sollte.
Mich, als Vertreterin von Webstandards graut es vor solchen „Emulationen“!
Ich wünschte, der von vielen WebentwicklerInnen gewünschte IE-6-Tod würde sich auf solche Krüppelemulationen wie den IE8 ausweiten.

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