Damit wacht über die Surfenden nicht nur die smarte Tante Ursula sondern auch das BKA und die Provider, falls böse Seiten aufgerufen werden.
Internetsperre: Nichts ist unmöglich, BKA.
Diese Adresse ist schon auf der Sperrliste des BKA.
Und wenn mal durch Trojaner, DNS-Poisoning, Umleitung, versteckte Frames oder gar Phishing der Besuch einer bösen Seite stattfand, eben Pech gehabt. Der Versuch ist strafbar. Es gibt kein Aus Versehen
ansehen von Kinderporno.
Schauen wir einfach weg, wenn es schlimm wird. Das verhindert keine Straftaten, erzeugt aber moralische Reinheit.
Klar, ich bin gegen Kinderporno. Und für die Verfolgung von sexuelle Straftaten. Und für eine Abschaffung der Verjährung derselben.
Aber ich bin gegen alberne Internetsperren, moralische Feigenblätter, die von Jedem innerhalb Minuten umgangen werden und damit keine Kinder schützen können.

Kommentare
#1 J. schrieb am 16.3.2010 16:24 folgendes:
Nun, irgendwie soll ja nun doch nicht gesperrt werden.
Wozu auch, einfach nur in kirchlicher Einrichtung arbeiten, da gibt es genügend Kinder zum Anfassen und Anschauen. Wäre doch schön, wenn Stopschilder gegen manchen kirchlichen Seelsorgern helfen würde.
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