Diese Untergrundorganisationen wurde gegründet, um einen verdeckten Krieg gegen Indien zu führen. Auf religiöse und paramilitärisch Art.
Anfang der 1990er entstand die Gruppe als "militärischer Arm" eines sunnitisch-radikalen Koran-Zentrums unweit des pakistanischen Lahore. Die Gotteskrieger wurden erst in Afghanistan dann in Kaschmir aktiv – gefördert von Militär und Geheimdienst in Pakistan, wo offen Gelder gesammelt und Kämpfer rekrutiert werden konnten.schreibt die Deutsche Welle in einem Artikel.
Der pakistanische Geheimdienst ISI unterstützt verdeckt öfters terroristische Akte und Gruppierungen und Einzelne, sei es um die Demokratie oder Regierung Pakistans nach seinen Regeln zu lenken oder die immer wieder schwelende Konflikte mit dem alten Feind Indien anzufachen.
Problematisch ist allerdings auch, dass sowohl der britische als auch die us-amerikanischen Dienste den ISI gern als Arbeitsplattform in Asien verwenden. Verflechtungen wie sie Andrew Marshal von Global Research beschreibt sind also nicht unbedingt von der Hand zu weisen. Ich frage mich nur, wem das wirklich dient, die Lage dort zu destabilisieren!?
Manchmal frage ich mich wie lange die beiden Atommächte Pakistan und Indien noch stillhalten werden bis sie wieder einen größeren Krieg miteinander anfangen.

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