Das war ein Irrtum. In Programmen werden die Type 1-Fonts gar nicht gelistet. Und das, nachdem ich Hunderte Type 1-Fonts in den Schriftenordner installiert hatte. Es sieht so aus als ob Windows 7 nur noch OpenType und TrueType beherrscht und nicht die Schriftenliste vollständig ausgibt. Aber die Schriftvorschau klappt seltsamerweise.
Ein Typemanager wie der Adobe Typemanager früher ist ja nicht mehr installierbar auf Windows 7. Allerdings werkelt laut FontShops FAQ eine abgespeckte Version im System.
Damit landen wohl jetzt alle Type 1-Schriften im Wert von mehreren Tausend Euro auf den Müll.
Hätte ich doch Jürgen Sieberts Blogeintrag bei Fontblog vorher gefunden.
Wer weiß, ob ich dann wirklich auf Windows 7 umgestiegen wäre.
OK, ganz so heftig ist es nicht, Schriften müssen nicht neu gekauft werden. Jedenfalls Adobes Grafikprogramme finden laut HD Schellnacks Artikel die Fonts, wenn alle Schriftdateien im gemeinsamen Adobe Fontordner liegen.






