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Freitag, 01. April 2011

Iman al-Obeidi wurde vergewaltigt und verschleppt

01.04.2011 · 10:35

Vor mehreren Tagen hat sich die libysche Juristin Iman al-Obeidi verletzt in ein Hotel in Tripoli geflüchtet und die dort anwesenden Journalisten um Hilfe gebeten. Sie berichtete, sie sei von Gadafis Schergen vergewaltigt und gefoltert worden.

Verschleppung

Nach kurzer Zeit kamen Männer des Geheimdienstes und verschleppten sie vor laufenden Kameras.
Seit dem ist Iman al-Obeidi verschwunden.


Quelle: Youtube

Reaktion des libyschen Staatsfernsehens

Ein libyscher Regierungssprecher ließ verlauten, die Frau sei psychisch gestört. Eine übliche Methode Systemkritiker und Vergewaltigungsopfer unglaubwürdig zu machen. Ihrer Mutter wurde sogar seitens des Regimes Geld geboten , dass sie auf die Tochter einwirkt, die dann ihre Geschichte abändern sollte, um danach frei zu kommen.

Wie das libysche Fernsehen Jamahiriya TV auf diese Verschleppung reagiert, lässt sich in dem auf Video (englische Untertitel, bitte im Video den Button CC drücken) ab dem Zeitpunkt 01:18 sehen:


Quelle: Youtube

Analyse der Kommentare

Eine Analyse ist schwer möglich, da ich kein libysch kann und auf die Authentizität der Untertitel angewiesen bin. Trotzdem will ich es mal versuchen.

Von der Kommentatorin wird Frau Iman al-Obeidi und ihre Handlungen so beurteilt:

  1. Sie wird im Sicherheitsbüro königlich behandelt
    Sicherlich werden in jedem Sicherheitsbüro einer autoritären oder diktatorischen Systems die Menschen fürstlich behandelt. Geheimdienste und Staatspolizei wollen nur das Beste für den Staat, nicht das Opfer.
  2. Sie gehört nicht dem ehrenwerten Clan der Al-Obeidi an
    Der Hinweis auf die Ehre des Clans soll ausdrücken, dass sie sich unehrenhaft benimmt, und die Sippe beschmutzt.
  3. Der Clan der Al-Obeidi wird sie verstoßen, wenn sie die wirkliche Geschichte erfahren
    Eine vergewaltigte und/oder Lügnerin will/soll der Clan nicht dulden. Das würde deren Ehre beschmutzen.
  4. Sie wird immer wieder im Zusammenhang mit vergewaltigten Mädchen (girl!) genannt
    Damit wird ihr Status als Frau, als Juristin, zu einer unreifen, gar liederlichen Person herab gewürdigt.
  5. Aus psychologischer Perspektive würde keine Frau so offen vor Journalisten über Vergewaltigung reden
    Das ist zu bezweifeln, denn die Vergewaltigung durch Personen des Staates hat in dieser politischen Situation eine ganz andere Bedeutung und zudem ist sie Juristin und politisch kompetent, weiß was das Benennen bewirken kann. Außerdem reagieren Opfer von Vergewaltigung ganz verschieden.
  6. In unserer Kultur würde keine Frau, wäre sie Opfer einer Vergewaltigung, so agieren, ihre Familien würden sich zu Tode schämen, eher ihre Töchter töten - so sei der libysche Charakter
    Das Ganze spricht für sich. Die Frau sollte besser schweigen und nicht die Familie beschämen, sodass diese ihre Tochter töten müssten.
  7. Sie vergießt falsche Tränen
    Die Gefühle der Frau werden als Lüge umgedeutet.
  8. Menschen mit bestimmter Machtinteressen stehen hinter ihr
    Umstürzlerische Machtinteressen sollen also das alles inszeniert haben, es gäbe gar keine Vergewaltigung.
  9. Sie ist eine Lügerin
    Wieder eine Diffamierung, damit die Glaubwürdigkeit leidet.
  10. Sie und Andere wie sie haben Libyen ruiniert
    Somit ist sie ein Staatsfeind, eine Gefahr für Libyen.
  11. Ihr Name ist laut Ausweis überhaupt nicht al-Obeidi
    Auch hier wird ihre Identität angezweifelt, damit auch ihre Glaubwürdigkeit und ihre Erfahrungen.
  12. Selbst eine Prostituierte hätte mehr Ehre und würde ihr Land verteidigen
    Sie ist also noch unehrenhafter als eine Hure, wo in Arabien die Prostitution kaum hoch angesehen ist. Eine Frau eine Hure zu nennen, ist schon schlimm, zerstört jeglichen Status, aber noch schlimmer wie eine Hure - das bedeutet, dass sie ein Nichts ist, unehrenhaftes Freiwild für jeden.
  13. Sie ist einer Gehirnwäsche unterzogen worden oder wahnhaft
    Auch hier wieder das bezweifeln psychischer Gesundheit, die Vergewaltigung und die Gewalt als Phantasie oder feinlich-politisch infiltrierte Erinnerung.
  14. Sie hat mehr Interesse an ihrem Vorteil, dem Vorteil ihres Freundes oder ihrer Freunde als dem ihres Landes
    Gemeint ist im Sinne von boyfriend = Sexualpartner! Dass die Kommentatorin mehrere nennt, soll auch wieder den Schlampen- und Hurencharakter unterstreichen. Eine Hure ist unglaubwürdig, kann eigentlich auch nicht vergewaltigt werden, da sie ja ihren Körper verkauft.

Sowas nennt eine victim blaming, was diese Kommentatorin tut.

Libyen und der Westen

Jahrelang war Libyen ein gern gesehener Partner, weil es dort Öl gibt und weil Gadafi uns die afrikanischen Flüchtlinge vom Hals hielt. Und weil Gadafi angeblich dem Terror abgeschworen hatte, zuletzt 1988 ausgeübt als Flugzeugbombe in einer Maschinen der PanAm über dem Ort Lockerbie oder 1986 als Anschlag auf eine amerikanische Disco in Berlin. Auch mehrere Tausend ermordete Dissidenten vor mehreren Jahren störten im Westen niemand. Gadafi - wirklich ein lupenreiner Staatsführer.
Menschenrechtsverletzungen und Gewalt waren unwichtig und wurden von der EU und dem Westen ignoriert.
Bis libysche Gruppen sich im Anfang dieses Jahres gegen Gadafi wandten und nun schlecht bewaffnet den Revolutionsführer stürzen wollten, um zu mehr Freiheit und demokratischen Rechten zu gelangen.

Libysche Freiheitsbewegung und die Frauen

Dass die Welt leider nur auf die kämpfenden aufständischen Männer sieht, zeigt einen eingeengten patriarchalen Blick: Dass arabische Frauen sich nicht für Politik interessieren oder zu interessieren haben.

Wie Mädchenmannschaft schon berichtete, haben auch Frauen, libysche Richterinnen und Juristinnen mit Sit-ins und anderen Aktionen Widerstand geleistet. Eine dieser mutigen Frauen ist die Anwältin Salwa Bugaigis.

Unterstützende Aktion

Bislang vermisse ich seitens der deutschen Regierung, ganz besonders des Außeneministers irgendeine Reaktion.

Wer in Aktion für die verschleppte Juristin Iman al-Obeidi treten will, kann bei Avaz ein Aufruf an die Türkische Regierung unterzeichnen, damit diese zur Freilassung auf Libyen einwirkt. Schon in der Vergangenheit war die Türkei sehr erfolgreich verschleppte Menschen wieder frei zu bekommen.

Leute, lasst die Frauen, die für Demokratie und Rechte kämpfen, nicht allein!

Weitere Links:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,753408,00.html
http://www.avaaz.org/de/free_iman_al_obeidi/
http://www.rnw.nl/english/article/libyan-women-vanguard
http://maedchenmannschaft.net/mehr-demokratie-mit-und-von-frauen/
http://blogs.aljazeera.net/live/africa/libya-live-blog-march-29

Autor: GwenDragon · Kategorie Libyen · Permalink · Kommentare (2) · Kommentar schreiben

Mittwoch, 30. März 2011

Demo gegen Atomkraft ein Erfolg

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30.03.2011 · 20:21

Was passiert, wenn der berüchtigte Wutbüger auf die Straßen geht, zeigt dieses Video.
250.000 Leute in vier Städten. Enorm!


Quelle: Youtube

Was er politisch anrichten kann, der Bürger, durfte in "Baden-Wütendberg" der Atom-Befürworter Mappus mit seiner Schlittenfahrt in das politische Off erfahren.

Weiter so, Anti-AKW-Bewegung. Mobilisiert die Leute!

Autor: GwenDragon · Kategorie Gesellschaft · Permalink · Kommentare (0) · Kommentar schreiben

Atomtod exportiert man nicht!

30.03.2011 · 20:03

Moratierend wird jetzt drei Monate überlegt, ob denn die Atomkraft gefährlich sei.

Und hinterrücks, wenig bemerkt wird mit Steuergeldern im Ausland kräftig als eine Art atomare Entwicklungshilfe weiter gemacht, die sichere Energiequelle als Kulturgut zu verbreiten.

Die Bundesregierung fördert das AKW Angra 3 in Brasilien. Auch dieser Atom-Reaktor liegt in einem Erdbebengebiet.

Dagegen sollten wir handeln mit einem Appell.

Atomtod exportiert man nicht!


Appell Atomtod exportiert man nicht

Unterzeichnet. Jetzt!

Autor: GwenDragon · Kategorie Politik · Permalink · Kommentare (0) · Kommentar schreiben

Samstag, 19. März 2011

Kauf nicht' bei Juden

19.03.2011 · 14:11

Ein ganz besondere Aktion gegen Rewe und jüdische Früchtchen ließ sich das Bremer Friedensforum einfallen.

Bild berichtete am 16. März:

Irre Hetze gegen Israel
Es sind Bilder, die an das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte erinnern! Demonstranten rufen offen zum Boykott israelischer Lebensmittel auf!
Quelle: Bild

Aktion gegen REWE und jüdische Früchte
Quelle: Screenshot von Bericht der Bild

Die Basisgruppe Antifaschismus Bremen schreibt zu der merkwürdigen Aktion:

Der Aufruf zur antiisraelischen Aktion am Freitag von vermeintlich linken Gruppen ist durchzogen von antisemitischen Ressentiments.
(...)
Statt zu sehen, dass im weltweiten Kapitalismus alle Staaten und Menschen gezwungen sind, miteinander zu konkurrieren, suchen sie nach dafür verantwortlichen Sündenböcken.

Quelle: Artikel Boykottaufruf durchzogen von antisemitischen Ressentiments der BA Bremen

Und selbst Die Linke Bremen konterte gegen diese Aktion:

So hat uns Pastor i.R. Friedrich Bode unterrichtet, dass „Mitglieder des Netzwerkes für gerechten Frieden und das Friedensforum eine Boykottaktion gegen israelische Waren beschlossen“ haben und „diesen Beschluß zum erstenmal am 3. März um 16.°° vor dem Diskounter REWE in der Wachmannstrasse in die Tat [umsetzen]“. Es „wäre in unserem Sinne“, schließt der Geistliche, „wenn Sie kurz vorher im Bremer Lokalteil auf unsere Aktion hinweisen“.
(...)
Denn ganz wie Hermann Kuhn und die Basisgruppe Antifaschismus Bremen hält auch die Bremer Redaktion der taz diese Aktion für durchzogen von antisemitischen Ressentiments. Und deren Veranstalter sollten wir interviewen? Damit der sich über die Vorzüge und Berechtigung seines „Kauft nicht bei Juden“-Happenings verbreiten kann? Bei uns?

Quelle: Artikel Boykottaufruf durchzogen von antisemitischen Ressentiments

So hieß es ab ca. 1933 in Deutschland:
Deutsche!
Wehrt euch!
Kauft nicht bei Juden!

Deutsche wehrt euch. Kauft nicht bei Juden!
Quelle: Wikimedia

Und heute die moderne runderneuerte Version vor Rewe:
Boykottiert
Israels
Früchte
Rettet
das
palästinensische
Volk

Irgendein Volk muss ja mal wieder gegen die bösen Juden geschützt werden! Aber was tun linke Pazifisten nicht Alles für den Frieden.
Und ein bisschen Antisemitismus und Antizionismus hat doch traditionell jeder denkende in der Linke, oder?
Heil Frieden, wieder eine Reihe Katjuschas gen Tel Aviv, liebe Bremer Pazifasch.

Autor: GwenDragon · Kategorie Gesellschaft · Permalink · Kommentare (0) · Kommentar schreiben

Dienstag, 25. Januar 2011

STOPPT KORRIGIERENDE VERGEWALTIGUNGEN!

25.01.2011 · 12:50

Aufruf und Kampagne

"Korrigierende Vergewaltigungen", eine barbarische Praxis, mit der Lesben zu heterosexuellen Frauen "umerzogen" werden sollen, wird zu einer Krise in Südafrika.

Vergewaltigte Lesbe in Südafrika
Bildquelle: Avaaz.org

Millicent Gaika (Photo) wurde letztes Jahr in einem Angriff gefesselt, gewürgt, gefoltert und mehrmals vergewaltigt. Doch mutige Südafrikanische Aktivistinnen riskieren ihr Leben, damit Millicents Fall einen Wandel auslöst. Ihr Appell an den Justizminister entfachte einen Proteststurm mit über 130.000 Unterschriften und zwang ihn zu einer Reaktion im Staatsfernsehen.

Wenn jetzt genug von uns mitmachen können wir diese Kampagne verstärken und ausweiten, um einen nationalen Aktionsplan zur Beendigung von "korrigierenden Vergewaltigungen" zu erreichen. Lassen Sie uns Präsident Zuma und den Justizminister dazu auffordern, "korrigierende Vergewaltigungen" öffentlich zu verurteilen, diese Hassverbrechen zu kriminalisieren und den Kampf gegen Vergewaltigungen und Homophobie aufzunehmen. Unterschreiben Sie jetzt und informieren Sie Ihre Freunde.

Quelle: Avaaz.org

Bitte unterzeichnet diese Kampagne. Unterzeichne JETZT!

In Südafrika werden Lesben jeglicher Herkunft verprügelt, gefoltert, verbrannt, vergewaltigt und ermordet, weil sie sich "den Männern verweigern".
Helft mit, macht es publik.
Bitte nicht wegsehen.

Weitere Links:

Autor: GwenDragon · Kategorie Feminisma · Permalink · Kommentare (4) · Kommentar schreiben

Mittwoch, 01. Dezember 2010

Petition gegen weibliche Genitalverstümmelung

01.12.2010 · 09:02

Zugenähte rosafarbene Rosenblüte als Symbol für Genitalverstümmelung bei Mädchen und Frauen

Aktion gegen weibliche Genitalverstümmelung

Weibliche Genitalverstümmelung bedeutet das Beschneiden und/oder Entfernen der äußeren weiblichen Geschlechtsteile oder sonstige Verletzungen der weiblichen Geschlechtsorgane aus nicht-medizinischen Gründen. Sie wird als eine Verletzung der Menschenrechte eingestuft, die der Folter gleichgestellt werden kann.

In Europa gibt es schätzungsweise 500.000 Mädchen und Frauen, die unter den lebenslangen Folgen von Genitalverstümmelungen leiden. Weiteren 180.000 Mädchen und Frauen jährlich droht die Beschneidung.

Bitte nehmt euch fünf Minuten eurer Zeit und zeichnet diese wichtige Petition mit.

Petition unterzeichnen

Quelle: endfgm.eu

Autor: GwenDragon · Kategorie Feminisma · Permalink · Kommentare (3) · Kommentar schreiben

Dienstag, 02. November 2010

Eilig: Hinrichtung von Sakineh Ashtiani steht bevor

02.11.2010 · 19:04

Liebe Freundinnen und Freunde,

Der Iran könnte schon heute Sakineh Ashtiani hinrichten.

Unser weltweiter Protest hat im Juli das ungerechte Steinigungsurteil gegen sie gestoppt. Nun bleiben uns nur 24 Stunden, um ihr Leben zu retten. Die Verbündeten des Iran, sowie UN-Schlüsselmächte sind unsere größte Hoffnung – sie könnten den Iran von den ernsthaften politischen Konsequenzen dieser im Fokus der Öffentlichkeit stehenden Tötung überzeugen.

Klicken Sie den folgenden Link, um ihnen einen dringenden Aufruf zum Handeln zu senden und schicken Sie diese E-Mail an alle – es dauert nur drei Minuten, und es ist ihre letzte Chance:

http://www.avaaz.org/de/24h_to_save_sakineh/98.php?CLICKTF

Sakinehs Ehebruch-Fall ist ein tragischer Schwindel, eine Ansammlung von Menschenrechtsverletzungen. Zuerst sollte sie zu Tode gesteinigt werden. Aber die iranische Regierung musste das Urteil aufheben, nachdem ihre Kinder einen massiven Aufschrei gegen diese absurden Prozess hervorgerufen hatten – sie sprach nicht die Sprache, die im Gericht gesprochen wurde, und die angeblichen Vorfälle des Ehebruchs fanden nach dem Tod ihre Ehemanns statt.

Dann wurde ihr Anwalt gezwungen, ins Exil zu gehen, und die Anklage erfand eine neue Anschuldigung, für die sie exekutiert werden würde – den Mord an ihrem Ehemann.

Obwohl dies eine Doppelbeschuldigung ist, da sie schon wegen angeblicher Mittäterschaft bei diesem Verbrechen eine Gefängnisstrafe verbüßt, wurde Sakineh für ein "Geständnis" gefoltert, im nationalen Fernsehen angeprangert und für schuldig befunden. Das Regime hat nun auch zwei deutsche Journalisten, ihren Anwalt und ihren Sohn verhaftet, der mutig die internationale Kampagne zur Rettung seiner Mutter angeführt hatte. Alle bleiben inhaftiert, Sakinehs Sohn und Anwalt wurden ebenfalls gefoltert, und Anwälte werden ihnen verweigert.

Nun erklären iranische Menschenrechtsaktivisten, dass Teheran den Befehl erlassen, ihre Tötung sofort umzusetzen. Sie steht auf der Liste, und morgen ist Exekutionstag.

Konsequente Kampagnen haben den Iran veranlasst, Sakinehs Steinigungsurteil fallen zu lassen, und das Interesse führender Politiker aus Ländern mit Einfluss auf den Iran, wie die Türkei und Brasilien, auf sich gezogen. Wir müssen dringend unsere Stimmen erheben und sie vor dem Tod und unmenschlicher Behandlung retten, und sie, ihren Anwalt, ihren Sohn und die inhaftierten deutschen Journalisten befreien. Senden Sie eine Nachricht und erzählen Sie Ihren Freunden und Ihrer Familie von diesem Notruf:

http://www.avaaz.org/de/24h_to_save_sakineh/98.php?CLICKTF

Ein massiver öffentlicher Aufschrei hat die moralische Macht, abscheuliche Verbrechen zu verhindern. Nutzen wir diese 24 Stunden, um eine deutliche Botschaft zu schicken – die Welt sieht zu, und wir alle stehen heute zusammen, um Sakinehs Leben zu retten, und um überall auf der Welt gegen Unrecht zu kämpfen.

Voller Hoffnung und Entschlossenheit

Alice, Pascal, Stephanie, Giulia, Benjamin und das ganze Avaaz Team

Iranerin könnte morgen hingerichtet werden

Aschtiani könnte am Mittwoch hingerichtet werden

Steinigung Ashtianis für Mittwoch befürchtet

Hintergrundinformationen über den Fall Sakineh von Amnesty International

Internationaler Protest: Iran zögert mit Hinrichtung von Aschtiani

Scharfe Kritik von der internationalen Gemeinschaft

Brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff spricht sich gegen die Hinrichtung von Ashtiani aus

Avaaz-Petition an erster Stelle im 'Guardian'

Hintergrundinformationen über den Fall Sakineh von Amnesty International

Quelle: Avaaz

Via Avaaz

Autor: GwenDragon · Kategorie Iran · Permalink · Kommentare (1) · Kommentar schreiben

Dienstag, 08. Dezember 2009

Eine Millionen Bäume für die Mongolei

08.12.2009 · 10:48
Von einer Bekannten erfuhr ich von einer sehr nützlichen Aktion: Postkarten kaufen und damit Bäume pflanzen für die Mongolei.
Als Hintergrund muss eine nämlich wissen, dass die Abholzung der Wälder so rapide zugenomen hat, dass aus dem vor 30 Jahren bestehenden Baumbestand nur noch 3% übrig sind.…weiter lesen
Autor: GwenDragon · Kategorie Mongolei · Permalink · Kommentare (1) · Kommentar schreiben

Mittwoch, 19. Dezember 2007

Drachenkekse – auch für Internetallergiker und magische Zustände

Schlagworte: , , ,
19.12.2007 · 18:33
Seit einigen Tagen gibt es die neue Aktion Drachenkekse retten Leben. Sehr sinnvoll, um lebensbedrohlichen Zuständen wie sie im modernen Alltag entstehen, abzuhelfen. …weiter lesen
Autor: GwenDragon · Kategorie Drachin · Permalink · Kommentare (0) · Kommentar schreiben