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Mittwoch, 07. Dezember 2011

Als die Grünen noch Computer böse fanden…

07.12.2011 · 17:53

Was waren das noch Zeiten als Die Grünen Computer sozial als schädlich und böse empfanden. Und der CCC das natürlich anders sah.






Quelle: Youtube

Köstlich!
Die Technik, Telefonsteckdosen á la Bundespost, irgendeine eigene Netzkonstruktion. Und natürlich das übliche Klischee:
Frauen als dienstbare Hilfskraft (Sekretärin) vor dem PC und die Herren des CCC mit Riesengläserbrillen als kompetente Fachmänner (Geeks).

Eine schöne So-war-das-Damals-Geschichte. Habe ich ja auch noch miterlebt wie alles anfing. ;)

Autor: GwenDragon · Kategorie Computer · Permalink · Kommentare (0) · Kommentar schreiben

Dienstag, 14. Juni 2011

Nazi-Onkel Richard füttert die NPD mit Geld

14.06.2011 · 17:47

Der süddeutsche "Familien-Nazi" Richard spendet an die NPD wie die Kartentante dank der Mithilfe netter zwitschernder Menschen mir verriet.

Brav, wenn man schon nicht beim Adolf mitmachen durfte und dabei sich am Kaffeetisch immer einen abgejammert hat, wenigstens der NPD spenden und die Welt vom "Schwulengesocks wie Fräulein Westerwelle" und "Schmarotzern und Arbeitsscheuen" reinigen!
Aber seltsam, warum der NPD spenden, das Geld ist doch futsch! Wo die doch sowieso immer zu links waren!?
Alter Fascho-Dummkopf!

Autor: GwenDragon · Kategorie Gesellschaft · Permalink · Kommentare (0) · Kommentar schreiben

Mittwoch, 30. März 2011

Atomtod exportiert man nicht!

30.03.2011 · 20:03

Moratierend wird jetzt drei Monate überlegt, ob denn die Atomkraft gefährlich sei.

Und hinterrücks, wenig bemerkt wird mit Steuergeldern im Ausland kräftig als eine Art atomare Entwicklungshilfe weiter gemacht, die sichere Energiequelle als Kulturgut zu verbreiten.

Die Bundesregierung fördert das AKW Angra 3 in Brasilien. Auch dieser Atom-Reaktor liegt in einem Erdbebengebiet.

Dagegen sollten wir handeln mit einem Appell.

Atomtod exportiert man nicht!


Appell Atomtod exportiert man nicht

Unterzeichnet. Jetzt!

Autor: GwenDragon · Kategorie Politik · Permalink · Kommentare (0) · Kommentar schreiben

Dienstag, 22. März 2011

Katsav als Vergewaltiger verurteilt

22.03.2011 · 12:05

Katsav als Vergewaltiger verurteilt. Endlich.
Hat ja seit 2007 lange gedauert, bis Katsav zurück treten und er vor Gericht musste.

Jawoll, so gehört sich das, wenn ein Regierungsmitglied vergewaltigt, sexuell belästigt und nötigt, seine Macht missbraucht.

TA District Court sentences former President Moshe Katsav to seven years in prison, two years of probation for rape, indecent acts, sexual harassment and obstruction of justice. Defendant also ordered to pay compensation to two complainants. 'The court must send a clear message,' judge says
Quelle: YNetNews in Katsav gets 7 years

Autor: GwenDragon · Kategorie Israel · Permalink · Kommentare (0) · Kommentar schreiben

Donnerstag, 10. März 2011

Datenschutz 2.1 für Frauen

10.03.2011 · 19:27

Endlich weiß ich wie ich meine Daten richtig schützen kann!
Echt Putzig. Die Piraten-Jungs kennen sich wirklich aus.

Plakat zum Datenschutz Piratenpartei Heilbronn
Bild: © Piratenpartei Heilbronn bei Flickr
Datenschutz auf Piratenart

Kondome schützen: Vor Daten und ungewollt viraler Schwangerschaft der Compute. Denke ich mir, was bei Männern in der Werbung geht, muss ja auch bei männlich konstruierten Geräten funktionieren.

So. Drüber. Aber ... ich komm' ja gar nicht mehr an die Daten auf dem Datendick ran, Scheiß Datus interruptus! Vor dem Coitus computus das Gummi wieder runter? Warum gibt es da keine Anleitung? RTFM oder RTFPC, wo stand das noch in dem Computersexbuch für Geeks?

Jetzt muss ich nur noch die Compute komplett vor bösen Sexualakten mit diesen den vergewaltigenden Trojanern schützen. Aber wie bekomme ich den Drei-Meter-Wasserschlauch über das Netzwerkkabel zwecks Verhütung? Oder sollte ich einfach einen Müllsack über das DSL-Modem stülpen? Und was mache ich bei weiblichen technischen Geräten wie DVD- oder Floppy-Laufwerken?

Verdammt, das ist echt eine Anleitung für Männer. Konnten die denn nicht zeigen wie das mit Diaphragma geht!? Grrrrr....

Ich rufe gleich mal meinen Mann an und frage den wegen...
Tuut.
.
Tuut.
.
Tuut.
.
Tuut.
.
Ach verdammt, ich hab' ja gar keinen Kerl. Kein Wunder, dass ich nicht mit dem Kondom umgehen kann. Aber ich werde den Daniel aus Heilbronn fragen, der ist so nett - nein, was denkt ihr denn, nicht als Coitalfachmann, sondern als Spezialist für Datensicherheit im IT-Bereich.

Was wären wir Frauen bloß ohne die Männer!

Autor: GwenDragon · Kategorie Geeky · Permalink · Kommentare (3) · Kommentar schreiben

Montag, 07. März 2011

Internationaler Frauentag feiert 100-Jähriges!

07.03.2011 · 20:08

Das sich der Frauentag am 8. März wieder jährt und diesmal einen runden Geburtstag hat, möchte ich einen kurzen Abriss geben wie er entstand.

100 Jahre Internationaler Frauentag Frauenzeichen Faust

Das Ziel ist Frauenrecht als Menschenrecht.
Clara Zetkin (1857-1933)

Frauenrecht ist Menschenrecht

Seit mindestens 100 Jahren kämpfen Frauen für mehr Rechte.

Deswegen gibt es den Internationalen Frauentag oder auch wie andere sagen: den Internationalen Frauenkampftag.

Über Jahrhunderte haben Frauen versucht, ihre Lebensbedingungen zu verbessern, soziale Ungerechtigkeit abzubauen und mehr Rechte zu erlangen, die ihnen auf Grund des Geschlechts abgesprochen wurden.

Französische Revolution

Die Frau wird frei geboren und bleibt dem Mann an Rechten gleich.
Olympe de Gouges (in 1791)

Bild: Olympe de Gouges
Olympe de Gouges

Olympe de Gouges, französische Revolutionärin, versuchte schon kurz nach der Französischen Revolution in einem Manifest Erklärung der Rechte der Frau und Bürgerin zu erreichen.

Sie wurde aber 1793 während Robbespierres Terror als politische Gegnerin in einem Schauprozess zum Tode verurteilt und geköpft.

USA des 19. Jahrhunderts

Weiterhin versuchten in den USA um 1850 Frauen mehr Rechte zu erkämpfen, die ersten Feministinnen, damals noch Blaustrümpfe genannt.

Tatsache ist, Frauen sind in Ketten, und ihre Versklavung ist umso erniedrigender, weil sie sie nicht erkennen.
Susan B. Anthony

Foto von Elizabeth Cady Stanton und Susan B. Antony
Elizabeth Cady Stanton und Susan B. Anthony

In der Womans Rights Convention von Seneca Falls wurden in der Declaration of Sentiments and Resolutions das Wahlrecht, Rechte an eigenem Eigentum, das Recht auf höhere Bildung für Frauen gefordert.

Deutschland um 1900

Schon 1889 widemete sich Clara Zetkin dem Problem der Unfreiheit der Frauen in Bezug auf Ökonomie und ihrer Stellung im Wirtschaftsleben. Eine Gleichheit könne es erst geben, wenn die Frauenarbeit (Arbeit, speziell auf Frauen zugeschnitten und gering entlohnt) abgeschafft wird.

Diese Entwicklung der Dinge, die darauf abzielt, allmählich den Mann wieder in das Heim zur Erziehung der Kinder zurückzuführen, tritt auf als eine Begleiterscheinung des Hinausschreitens des Weibes als Berufsarbeiterin in die Gesellschaft.
Clara Zetkin

Ihre Aussage Ohne Beihilfe der Männer, ja, oft sogar gegen den Willen der Männer, sind die Frauen unter das sozialistische Banner getreten zeigte, dass Frauen nur zu ihren Rechten kamen, wenn sie selbst dafür eintraten und kämpfen, selbst gegen den Widerstand des Bürgertums und der politischen Arbeiterschaft, Hilfe von Männern war da wenig zu erwarten.

Im Bereich der Arbeiterinnenbewegung, insbesondere der sozialistischen, waren die Frauen immer bestrebt, die schlechten Verhältnisse zu verändern.

Auf der Zweiten Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz in Kopenhagen schlug Clara Zetkin einen Internationaler Frauentag vor, der auf die Situation der Frauen aufmerksam machen sollte (ähnlich des 1. Mai?).

Vorbild war der Frauenkampftag der Amerikanerinnen für das Frauenwahlrecht. Der Vorschlag wurde angenommen, jedoch ohne ein festes Datum für diesen Tag.

Foto: Clara Zetkin und Rosa Luxemburg
Clara Zetkin und Rosa Luxemburg

Damalige Forderungen der Sozialistinnen waren:

  • Kampf gegen Kriege
  • Wahl- und Stimmrecht für Frauen
  • Achtstundentag
  • Arbeitsschutzgesetze
  • Ausreichender Mutter- und Kinderschutz
  • gleicher Arbeitslohn bei gleicher Arbeitsleistung
  • Festsetzung von Mindestlöhnen

Bis 1921 gab es keinen festgelegten Termin für den Tag, er wurde zwischen Februar und April begangen. Eine Festlegung auf den 8. März erfolgte 1921 durch einen Beschluss der Zweiten Kommunistischen Frauenkonferenz.

Damit sollte auch an Arbeiterinnenstreiks im Textilgewerbe in den USA und einen Textilarbeiterinnenstreik 1917 in Petrograd (Petersburg) erinnert werden, der weitere große Arbeiterinnendemonstrationen auslöste und in Folge die Februarrevolution.

In den Dreißiger Jahren der Weimarer Republik gab es nach der Spaltung der Sozialisten in SPD und KPD zwei Frauentage. Die KPD verbuchte den Frauentag als Agitationstag, sodass die SPD zur Abgrenzung gezwungen war, ein anderes Datum für einen Frauentag zu verwenden.

Nach Hitlers Machtergreifung 1933 wurden viele Parteien und damit auch die politischen Versammlungen zu bestimmten Ereignissen verboten, damit auch der Internationale Frauentag.

Stattdessen wurde durch die Machthaber ein Muttertag erkoren, der Frauen, ganz auf die Bedürfnisse des Naziregimes eingestellt, bestärken sollte.

Erst nach dem Ende der Nazidiktatur 1945 konnte der Frauentag wieder eingeführt werden.

In der kurz danach gegründeten DDR wurde der Tag als Feier der gesellschaftlichen Befreiung der Frauen angesehen. In den Fünfziger Jahren war die berufliche und gesellschaftliche Gleichstellung in der DDR erreicht.

In der BRD jedoch wurde Frauen das Recht auf Arbeit vorbehalten, das Recht auf Abtreibung, das Recht jeden Beruf zu erlernen und auszuüben, das Scheidungsrecht benachteiligte die Frau wegen des Schuldprinzips.

In den 70ern der BRD kämpften die Frauen für das Recht auf Abtreibung, für gleichen Lohn für gleiche Arbeit, für Rechte von Lesben, gegen Sexismus, gegen lasche Vergewaltigungsgesetze, für verbesserte medizinische Versorgung und anderes.

Heute noch wichtig?

Etablierte Frauen wie die konservative, ehemalige Frauenrechtlerin Alice Schwarzer meinen, so einen Tag bräuchte es nicht mehr. Sie mag für sich Recht haben, sollte aber nicht für andere sprechen.

Warum soll also so ein Tag noch notwendig sein. Angeblich haben Frauen doch alles erreicht. Sie dürfen wählen und können gewählt werden. Sie können ohne Erlaubnis des Mannes oder Vaters arbeiten und heiraten. Sie dürfen Bankgeschäfte tätigen und Firmen gründen. Sie können sich scheiden lassen. Ihnen steten doch alle Türen offen, oder?

Was wurde denn verwirklicht?

  • Wahl- und Stimmrecht für Frauen: Frauen können wählen und gewählt werden, auch in Regierungsämter.
  • Achtstundentag: wurde vor Jahren wieder abgeschafft und "flexibel" behandelt, je nach Tarifvertrag und sklavenhaltendem Arbeitgeber.
  • Arbeitsschutzgesetze: Frauen sind gegen Gefahren im Arbeitsalltag besser geschützt, allerdings werden Frauen auch ohne Grund ausgeschlossen weil "besondere Gefahren" vorliegen - gibt es die für Männer nicht?
  • Ausreichender Mutter- und Kinderschutz: Medizinische Versorgung ist ausreichend, Kinderbetreuung ist mangelhaft und nicht für jede vorhanden, die Gesellschaft, auch Männer, drücken sich um diese Verantwortung.
  • gleicher Arbeitslohn bei gleicher Arbeitsleistung: das ist immer noch nicht nicht vorhanden, ein Hilfsarbeiter ohne Abschluss bekommt in der Fabrik mehr Geld als eine langjährig Erzieherin.
  • Festsetzung von Mindestlöhnen: darum streiten sich Tarifparteien immer noch; viele Frauenberufe sind im Einkommensrang unterhalb des Existenzminimums.
  • Kampf gegen Kriege: immer noch gegeben, ganz besonders wegen des "besonderen Auftrags" der Bundeswehr in irgendwelchen Krisengebieten; Deutschland als Rüstungsnation.

Sollen wir uns zufrieden geben, mit der Vorstellung, dass eigentlich alles erreicht wurde?

Solange Frauen aus bestimmten Berufen heraus gehalten werden, auch durch angebliche Gesetze zu ihrem Schutz; solange Frauen vorgeworfen wird, sie lügten in Bezug auf Vergewaltigung; solange Männerarbeit durch ihre angebliche größere Anstrengung besser entlohnt wird; solange Frauen ein geringer Anteil des Weltvermögens gehört; solange Frauen in Armut leben müssen; solange Frauen nicht das Recht auf Abtreibung und gute medizinische Versorgung haben; solange der Staat bestimmt, wen Frauen heiraten dürfen; solange ein Großteil der Schaltpunkte der Wirtschaft von Männern besetzt gehalten wird; solange sexistisches Verhalten immer noch ein Spaß ist; solange Frauen nicht als gleichwertige und gleichrangige Menschen angesehen werden - braucht es eine Frauenbewegung und einen Frauentag, um diese und andere Missstände weiterhin aufzuzeigen und zu bekämpfen.

Eine Frau Schwarzer macht noch keinen Feminismus. Ein Frauenbeauftragter trägt nur an seinem Titel. Ein Grundgesetz mit virtuellem Gleichheitswunsch erhält nur ein pseudodemokratisches System, in dem Männer im Glauben leben, Frauen vertreten zu können, weil jetzt Gleichheit herrscht. Genderwissenschaft schafft keine Freiheit, nur weitere Enge im Kopf.

Nicht vergessen: 8. März!

Autor: GwenDragon · Kategorie Feminisma · Permalink · Kommentare (5) · Kommentar schreiben

Freitag, 04. Februar 2011

Besetzen ist Widerstand

04.02.2011 · 21:51

... und nicht zwecklos!

Es ist immer noch staatsfeindlich leerstehende Häuser als Wohnraum verwenden zu wollen und dort alternative Wohnprojekte zu entwickeln.
Stattdessen wird der Kiez zum Latte-Macciato-Ghetto, in dem die meisten diese Mieten nicht mehr zahlen können und eine Wohnstruktur und Stadtkultur zerstört wird.

Liebig 14 wurde ja leider unter erheblichen Aufgebot von Polizei zwangsgeräumt.

Aber es gibt bundesweit noch linke Wohnprojekte, die Solidarität und Aufmerksamkeit brauchen.

Das dies alles seit den 70ern immer noch ein Thema ist, zeigt wie wenig auf Bedürfnisse der Menschen eingegangen und stattdessen in den Städten rechtsliberal Spekulationen mit Wohnraum gefördert wird.

Kommt mir alles bekannt vor.

Und deswegen passen Rios Lieder so gut, auch wenn sie jetzt nur Aufmerksamkeit erzeugen und vermitteln, dass alternativer Wohnraum keine linke Spinnerei war und ist.

Warum Freiräume und Wohnprojekte wichtig sind? Weil es um Menschen geht, mit eigenem Gestaltungswillen, frei von Herrschaft, Anpassungszwang und Überwachung - nicht um Investitionen und Kapitalbildung für ein paar Zocker und Amigos (korrupte Politikerfreunde).

... besetzen ist Widerstand


Rauch-Haus
Quelle: YouTube

Die letzte Schlacht ...


Die letzte Schlacht gewinnen wir
Quelle: YouTube

Meine Solidarität habt ihr.
Weiter für alternativen linken Wohnraum.
Gegen die Gentrifizierung und Vertreibung.

Autor: GwenDragon · Kategorie Leftisma · Permalink · Kommentare (0) · Kommentar schreiben

Donnerstag, 30. September 2010

Politokratie: Ich kündige Regierung und Opposition

30.09.2010 · 17:55

Ich habe mit sofortiger Wirkung die Regierung gekündigt, nachdem sie meine jahrelangen Abmahnungen ignoriert hat. Außerdem habe ich noch die untätige Opposition mit hinaus gejagt, die sich nur dummlabernd breit gemacht hat und durch opulente Bezüge mit Nebenverdiensten dick wurde.

Wer noch dem Staat kündigen will, kann beim Piratenweib die Gründe dieser betriebsbedingten fristlosen Kündigung nachlesen sowie die nötigen Kündigungschreiben (PDF) holen, ausdrucken, an Kanzlerin, Minister und Bundespräsident als Brief versenden oder faxen, und auch online den Zurücktritt der Regierenden nebst Helfern fordern.

Das Volk ist nicht nur wahlmüde sondern auch Politikern überdrüssig geworden.

Wir treten zurück! und Das Volk kündigt der Regierung!.
Schluss, jetzt! Das ist unser Ernst.

Politokratie, Nein Danke!

Autor: GwenDragon · Kategorie Gesellschaft · Permalink · Kommentare (0) · Kommentar schreiben

Dienstag, 21. September 2010

Schweigen wäre besser gewesen!

21.09.2010 · 18:07

Leider schwappt eine realitätsverzerrte Kampagne der Unabhängigen Beauftragten zur Aufarbeitung des sexuellen Kindesmissbrauchs mit einem Aufklärungsspot im Internet und den Medien herum.

Auf Sprechen hilft stellt ein "wunderschöner sauberer" TV-Spot dar, …weiter lesen

Autor: GwenDragon · Kategorie Gesellschaft · Permalink · Kommentare (6) · Kommentar schreiben

AG 2X ein genetischer Club?

21.09.2010 · 16:56

Na, denn Piraten sind ja noch im Kindergartenstadium. Deswegen muss frau ihnen mal die Dummheit AG 2X nachsehen. Oder doch nicht? …weiter lesen

Autor: GwenDragon · Kategorie Feminisma · Permalink · Kommentare (0) · Kommentar schreiben
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