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Sonntag, 02. Oktober 2011

Frank Zappa singt für besondere Macker

Schlagworte: , ,
02.10.2011 · 09:51

Ich musste so lachen als der olle Macho Frank Zappa das sang, ein Lied für die besondere Situation, in die Männer geraten können.

Why does it hurt…



Quelle: Youtube

Autor: GwenDragon · Kategorie Musik · Permalink · Kommentare (0) · Kommentar schreiben

Donnerstag, 15. September 2011

L-World says: Who the fuck is Alice!?

15.09.2011 · 18:31

Heute hatte ich mein persönliches 9/11. Im Feedreader sprang mich folgendes an: Schwarzer hat gestanden ...
Danach im L-Mag gelesen und einen Schreck bekommen: die Dauer-Patriarchatskritikerin, Feministin und Verlegerin Alice Schwarzer soll lesbisch sein! Ah, jaaa. Oooch, äääh...

Wir brauchen noch so konservative Frauen, die behaupten lesbisch zu sein. Und darüber Bekenntnisse schreiben. Damit auch CDU-Frauen endlich sagen können: Ich bin ... - nicht schwanger, Nein! - lesbisch.

Ich halte Schwarzer für die unwichtigste, männer-zentrierteste und unsichtbarste Pseudo-Bewegungslesbe der letzten 40 Jahre! Eine die profitiert hat vom System und an der Frauenbewegung mit Hetero-Literatur reichlich verdient hat.
Ein Vorbild für Lesben? Niemals - na gut, wenigstens für JU-Lesben.

Ich rätsele nur, warum L-Mag das so wichtig fand, eine die so wenig für die Lesbenbewegung getan hat, so zu lobhudeln. Aber irgendwie muss das Heft auch gemacht werden, Information als LifeStyle und Mainstream.

PS: Das nächste Mal kaufe ich wieder eine GQ, da ist wenigstens die Wired drin und vorne ein paar Bunnys drauf. ;)
Was? Sexistisch? Besser als die Pimmel-nackten Männer, die auf der Hetera-Emma waren und vor über 20 Jahren zum Nicht-mehr-Kauf führten.

Autor: GwenDragon · Kategorie Feminisma · Permalink · Kommentare (5) · Kommentar schreiben

Montag, 11. April 2011

Achtung! Gefährliche Piraten!

Schlagworte: ,
11.04.2011 · 20:52

Harry und Stefan treffen auf echte Piraten.

Harry, dass Piraten so sind!

Ja, Stefan.

Harry, schnell in den Wagen! Bevor der absteigt!

Ja, Stefan.

Piraten sind Trekkies auf ähhm...
Quelle: Deviantart

Autor: GwenDragon · Kategorie Satire · Permalink · Kommentare (2) · Kommentar schreiben

Donnerstag, 07. April 2011

Raumschiff Enterprise findet feministische Artefakte

07.04.2011 · 09:01

Unendliche Weiten.
Das Raumschiff Enterprise durchfliegt den Weltraum, um unbekannte Lebensformen zu entdecken.
Sternzeit 2311,8976.
Sie nähert sich einem blauschimmernden Planeten und der Captain lässt sich mit einem Wissenschaftsteam runter beamen.

KIRK, PILLE und SPOCK mit weiteren fünf bewaffneten Männern materialisieren vor einem Gebäude mit einem seltsamen Zeichen davor, eine Axt, ein Kreis, ein Kreuz. Die Umgebung ist menschenleer. Der Wind fegt ein paar Flugblätter über den Betonboden. Alle sehen sich um, irgendein Leben zu entdecken. Die Leere ist gespenstisch.

Spock fixiert kurz das Gebäude, erfasst die Situation schnell wie immer: "Faszinierend!"1
Kirk: "Was zum Teufel ist das? - Spock!?"
Spock zückt seinen Tricorder und meint: "Ende 2100, vielleicht ein kultureller religiöser Versammlungsraum."
Kirk: "Pille?"
Pille: "Ich bin Arzt, kein Architekt oder Priester. Frag' Spock."
Kirk ignoriert dies, sieht zu seinen Männern herüber, die auf dem Platz vor dem Gebäude ausschwärmen.

Einer der Männer in roter Uniform2 geht mit gezücktem Phaser auf das Gebäude zu. Plötzlich flackert eine rote, rotierende Warnlampe am Eingang auf.
Eine elektronische Laufbandanzeige setzt sich, anfangs mit teilweise ausgefallenen Punkten bei den Schriftzeichen, in Bewegung und signalisiert: Sie verlassen den maskulinkontrollierten Sektor. Lebensgefahr!3
Der Mann des Landeteams lacht kurz höhnisch, murmelt: "Völliger Unsinn" und schießt darauf.
Pille brüllt: "Halt! Wir kennen nicht diese Lebensform, die das gebaut hat? Vielleicht ist sie friedlich?"
Die Anzeige verlischt in einem lauten Knall und beißender Rauch quillt aus der geschwärzten Stelle in der Wand.

Kirk herrscht den Mann an: "Warten sie bis ich den Befehl dazu gebe! Haben sie verstanden?"
Kirk, Pille und Spock nähern sich weiter vorsichtig dem Gebäude. Etwas bewegt sich im oberen Stockwerk. Schemenhaft huscht es zur nächsten Fensteröffnung.

Ein metall-glänzender längerer Gegenstand mit einer Art Röhre darauf4 schiebt sich durch ein Fenster. Urplötzlich erscheint auf der Brust des Mannes, der auf das Gebäude schoss, ein roter Punkt.
Ein anderer bemerkt dies und ruft daraufhin: "Was ist das für ein roter Fleck auf seiner Uniform? "
Der so benannte dreht sich um und antwortet: "Was für ein Fleck?"
Kurz und fast unhörbar macht es Plopp und der rotfleck-fixierte fällt um.
Spock, Pille und Kirk rennen zu dem auf dem Boden liegenden Mann und untersuchen ihn.
Pille sieht zu Kirk hoch und meint entsetzt: "Er ist tot, Jim!"

Mit einem starken Abhörgerät wäre das Murmeln im Gebäude zu vernehmen gewesen: "Ich habe euch gewarnt! Warum wolltet ihr nicht lesen?"
So aber hörte niemand etwas.

Panikartig rotten sich die Männer zusammen, um einer weiteren Gefahr zu entgehen. Kirk brüllt: "Weg hier. Schnell!", zückt seinen Kommunikator und befiehlt: "Enterprise, acht Mann hoch beamen."

Kurz bevor auch Kirk sich dematerialisiert, wendet er reflexartig seinen Kopf zu dem Gebäude, in aufwallendem Zorn nimmt er einen alten ihm unverständlichen Schriftzug wahr:
scitsinaloS rof retneC M.U.C.S5

Davon werden viele noch träumen.

1 "Faszinierend" war immer der Ausdruck Spocks, wenn ihm etwas unterkam, was in seinem Vulkanierkopf und der wissenschaftlichen Datenbank der Enterprise unverständlich, unbekannt war.

2 In StarTrek wusste eine gleich, wenn ein rot unifomierter im Landeteam oder im Raumschiff irgendetwas machte, musste er "drauf gehen". Das war eine Startrek-Gesetzmäßigkeit.

3 In totalitären Systemen gab es Abwehrmauern, vor denen das Schild "Sie verlassen den ... Sektor" mögliche Systemflüchtlinge warnte.

4 Laserzielgerät auf Sturmgewehr

5 Wer das rückwärts liest, weiß was gemeint ist; wer Solanas darin erkennen kann, ist bestimmt ein Mann, der Männerhass in jeder Frau genetisch angelegt sieht.

Autor: GwenDragon · Kategorie Satire · Permalink · Kommentare (0) · Kommentar schreiben

Donnerstag, 10. März 2011

Datenschutz 2.1 für Frauen

10.03.2011 · 19:27

Endlich weiß ich wie ich meine Daten richtig schützen kann!
Echt Putzig. Die Piraten-Jungs kennen sich wirklich aus.

Plakat zum Datenschutz Piratenpartei Heilbronn
Bild: © Piratenpartei Heilbronn bei Flickr
Datenschutz auf Piratenart

Kondome schützen: Vor Daten und ungewollt viraler Schwangerschaft der Compute. Denke ich mir, was bei Männern in der Werbung geht, muss ja auch bei männlich konstruierten Geräten funktionieren.

So. Drüber. Aber ... ich komm' ja gar nicht mehr an die Daten auf dem Datendick ran, Scheiß Datus interruptus! Vor dem Coitus computus das Gummi wieder runter? Warum gibt es da keine Anleitung? RTFM oder RTFPC, wo stand das noch in dem Computersexbuch für Geeks?

Jetzt muss ich nur noch die Compute komplett vor bösen Sexualakten mit diesen den vergewaltigenden Trojanern schützen. Aber wie bekomme ich den Drei-Meter-Wasserschlauch über das Netzwerkkabel zwecks Verhütung? Oder sollte ich einfach einen Müllsack über das DSL-Modem stülpen? Und was mache ich bei weiblichen technischen Geräten wie DVD- oder Floppy-Laufwerken?

Verdammt, das ist echt eine Anleitung für Männer. Konnten die denn nicht zeigen wie das mit Diaphragma geht!? Grrrrr....

Ich rufe gleich mal meinen Mann an und frage den wegen...
Tuut.
.
Tuut.
.
Tuut.
.
Tuut.
.
Ach verdammt, ich hab' ja gar keinen Kerl. Kein Wunder, dass ich nicht mit dem Kondom umgehen kann. Aber ich werde den Daniel aus Heilbronn fragen, der ist so nett - nein, was denkt ihr denn, nicht als Coitalfachmann, sondern als Spezialist für Datensicherheit im IT-Bereich.

Was wären wir Frauen bloß ohne die Männer!

Autor: GwenDragon · Kategorie Geeky · Permalink · Kommentare (3) · Kommentar schreiben

Freitag, 18. Februar 2011

Böse Frauen singen keine Lieder

Schlagworte: ,
18.02.2011 · 13:55

… sondern verbreiten noch bösere Wahrheiten.

Maskulismus existiert nur, um impotente Männer in die Gesellschaft zu integrieren.
-- Harriet Chinasky, Schriftstellerin

Das ist mein Ernst.
Ach? Du kennst den auch?
-- Unbekannt

Ich liebe nur eins an Männern, ihr Scheckbuch.
-- Gunnila Frump, Ehefrau

Der Papst ist ein Mann. Er will eben nur keinen Sex – oder er ist schwul.
-- Rita Hunke-Einemann, Religionsforscherin

Im Paradies warten keine 72 Jungfrauen.
Jedenfalls keine weiblichen.
Das ist euer wahres Märtyertum.
-- Samina al Qatia, Arabistin

Die Männerfrage muss endlich gelöst werden.
-- Brigitte S. Almiak, Politikerin

Der Charakter eines Mannes zeigt sich nicht, wo die Liebe beginnt, sondern wo sie endet.
-- Rita Loxenberg, Politaktivistin

Männer sind wie Gummi: benutzen, abziehen, wegschmeißen.
-- Lolita Kóslowský, Sexworkerin

Einen Mann versteh'n? Wozu? Heiraten reich' auch.
-- Alex Schranzer, Liebhaberin reicher Gönner

Männer fordern Sex und Unterhaltung. Frauen Unterhalt.
Dass beides zusammenhängt, daran zweifeln Männer später.
-- Dr. Helga Faust, Anwältin

Männer brauchen nur drei Dinge: einen Porsche, eine Frau und einen Scheidungsanwalt.
-- Virginia F. Ox, Model

Der Maskulismus ist das Recht des Mannes.
-- Else W. Lahr, Männerbeauftragte

Männer sind auch Menschen.
-- Petra S. Neider, Psychologin

Es gibt keine Männerunterdrückung. Das verbietet der Maskulismus.
-- Margit H. Onecker, Ministerin

Alle Männer sind Freier. Nur il Papa nicht.
-- Maria Di Forenso, Geliebte von Don Silvio

All dies müssen sich Männer recht- und würdelos in der Gesellschaft gefallen lassen.
Und in Wirklichkeit ist es viel schlimmer. Denn solche Einflüsterungen können in den falschen Händen leicht zu verdrehten Aussagen werden.

Autor: GwenDragon · Kategorie Satire · Permalink · Kommentare (0) · Kommentar schreiben

Freitag, 11. Februar 2011

Chefin und trotzdem nur schöne Sekretärin?

11.02.2011 · 16:33

Die Süddeutsche Zeitung (SZ) sieht in einem Artikel über Frauen in Chefpositionen doch tatsächlich diese nicht als ernst zu nehmend an.

Anders ist im Artikel die Einblendung der besonderen Bilderstrecke "Ratgeber für die erfolgreiche Sekretärin: Hauptsache, sie sieht gut aus" nicht zu erklären.

Dass in der Subline des Artikels auch noch steht: "Unterschätzt, in Frage gestellt, müde belächelt: Für viele Frauen geht der Kampf um Anerkennung in einer Führungsposition erst richtig los.", bestätigt die These der Nichtanerkennung durch die Webseiteninhalte der SZ selbst.

Die Chefin ist im Grunde genommen gar keine, nur eine schöne Sekretärin auf dem falschen Sessel.

Screenshot der Artikelseite 1
Ausschnitt eines Artikels der SZ
Quelle: Süddeutsche Zeitung Onlineausgabe vom 11.2.2011

Die Bilderstrecke der schönen Bürofrau passt wieder gut zu Ackermanns Verschönerungstheorie: die Frau schmückt die Firma als eine Art sozialer Einrichtungsgegenstand, der sogar selbst handeln darf. Na gut, Nadine meinte bei Mädchenmannschaft dazu, dass Ackermann beflügelt ist. Beflügelt? Demnach hätte der abgehobene Bankengott zu viel RedBull genossen oder nur eine Sauerstoffunterversorgung (Höhenrausch) wegen der Höhenluft auf dem herrlichen Mount Manhood.

Dass auf Seite 2 des SZ-Artikels dann die Bilderstrecke "Frauen-Karrierekiller Geschwätzige Zicken" kommt, muss wohl ganz am redaktionellen Auge vorbei gerauscht sein.

Screenshot der Artikelseite 2
Ausschnitt eines Artikels der SZ (2)
Quelle: Süddeutsche Zeitung Onlineausgabe vom 11.2.2011

Frauen in Führungspositionen sind geschwätzig? Sie müssen davor gewarnt werden sich wie Zicken zu benehmen? Anschauungsmaterial und Warnung für die männerzentrierten Vorstandsetagen wie blöd die Weiber sein können? Wozu die Bilder?

Die Süddeutsche muss auch wohl bei dem Artikel zu wenig sorgfältig gewesen sein, denn satirisch oder einen Witz kann eine das kaum nennen. Unbezahlbarer Mist.

Autor: GwenDragon · Kategorie Pranger · Permalink · Kommentare (0) · Kommentar schreiben

Mittwoch, 02. Februar 2011

Wann ist der Mann ein ...?

Schlagworte: ,
02.02.2011 · 19:27

Hagen Rether gibt die korrekte Antwort.


Quelle: YouTube

Autor: GwenDragon · Kategorie Satire · Permalink · Kommentare (0) · Kommentar schreiben

Freitag, 28. Januar 2011

Papis Terrine

Schlagworte: , , , , ,
28.01.2011 · 14:21

Für den echten Mann von heute ist so eine Mikrowellensuppe nix für Körper und Seele.
Er bevorzugt was anderes:

Die Fünf-Minuten-Sabine...
Für Papi ne tolle Idee!

Könnte fast aus dem Spamordner stammen oder aus der 1:30 Uhr-Werbung lästiger sexgeiler Luder mit Telefonsucht.

Wer jetzt Sex-ismus schreit, hat Recht!
Aber ich glaube kaum, dass Mutti die Sabine will. Und es reimt sich so schlecht, wenn ich schriebe:
Der 3-Minuten-Karl...
Für Mutti eine Qual.

Juristischer Hinweis: Ähnlichkeiten mit bekannten Produkten und Werbungssprüchen sind zufällig und unerwünscht.

Autor: GwenDragon · Kategorie Satire · Permalink · Kommentare (0) · Kommentar schreiben

Freitag, 07. Januar 2011

Opfer des saudiarabischen Terror-Feminismus sagt aus

07.01.2011 · 11:36

Das bekannteste Opfer einer feministischen Terrorgruppe bekennt seine Unschuld. J. Assange, ein ferner Verwandter eines bekannten Wetterfetischisten, wurde vergewaltigt in seinen Persönlichkeitsrechten.

Mr Assange regards himself as a victim of radicalism. "Sweden is the Saudi Arabia of feminism," he said. "I fell into a hornets' nest of revolutionary feminism."
Quelle: The Australian

Er hat Recht. Schlimmer wie bei den Ölscheichs. In Saudi Arabien hätte man ihm die Frauen sogar geschenkt, gegen 50000 geheime Botschaftsdepeschen Israels.

Es ist schrecklich. Assange wird in Schweden ausgepeitscht werden, wegen öffentlicher Unzucht im Web, Prostitution, Dummheit. Und wegen der CIA, dem britischen Geh-Heim-Dienst für Männer TSS und ...

Es wird Zeit, dass fuckingleaks gegründet wird, bei dem solche Herren diskret und heimlich gefilmt werden, zu ihrem Schutz gegen ultraradikale Feministen.

WTFWWFWA frage ich mich oft. Aber ich kann nicht anders, als Retterin verfolgter Männer. Schreckliche Zustände in Schweden wie der Geschlechtskriegsreporter Kurtz unlängst berichtete herrschen durch die Regierung der ultraorthodoxen FI-Partei. Ich helfe dir, Julian, im Krampf gegen die SFF und die radikalfeministische Al-Sulana.

Wohin soll ich das Insektenspray gegen die Hornissen schicken? Und wo darf ich das nächste mal die Webcam einbauen, um dich vor den klebrigen Honigtöpfen der zudringlichen Radikalemanzen zu schützen?
Ach so, du hattest gar keinen Sex, meinte dein Freund Billy-Boy Clinton in einem Geheimdossier. Na, dann musst du ja keine Angst haben. Nur Vorsichtig sein, verbreite bitte keine Gerüchte und Lügen.
Wehe, du baust weiter so einen Mist mit den Weibern, dann hetzte ich die Häcksen auf dich, die werden dir deinen Wiki schon zerschänden.

My serious advice: JULIAN! GO HOME! BACK TO DROWNUNDER. HUNT CROCS INSTEAD FUCKIN' WYMMIN.

Autor: GwenDragon · Kategorie Feminisma · Permalink · Kommentare (0) · Kommentar schreiben
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