Ein kurze Beschreibung des interessanten Interviews von lantzschi.
Interview:
Quelle: Heterosolidarität © by lantzschi
Ein kurze Beschreibung des interessanten Interviews von lantzschi.
Interview:
Quelle: Heterosolidarität © by lantzschi
Die Süddeutsche Zeitung (SZ) sieht in einem Artikel über Frauen in Chefpositionen doch tatsächlich diese nicht als ernst zu nehmend an.
Anders ist im Artikel die Einblendung der besonderen Bilderstrecke "Ratgeber für die erfolgreiche Sekretärin: Hauptsache, sie sieht gut aus" nicht zu erklären.
Dass in der Subline des Artikels auch noch steht: "Unterschätzt, in Frage gestellt, müde belächelt: Für viele Frauen geht der Kampf um Anerkennung in einer Führungsposition erst richtig los.", bestätigt die These der Nichtanerkennung durch die Webseiteninhalte der SZ selbst.
Die Chefin ist im Grunde genommen gar keine, nur eine schöne Sekretärin auf dem falschen Sessel.
Screenshot der Artikelseite 1

Quelle: Süddeutsche Zeitung Onlineausgabe vom 11.2.2011
Die Bilderstrecke der schönen Bürofrau passt wieder gut zu Ackermanns Verschönerungstheorie: die Frau schmückt die Firma als eine Art sozialer Einrichtungsgegenstand, der sogar selbst handeln darf. Na gut, Nadine meinte bei Mädchenmannschaft dazu, dass Ackermann beflügelt ist. Beflügelt? Demnach hätte der abgehobene Bankengott zu viel RedBull genossen oder nur eine Sauerstoffunterversorgung (Höhenrausch) wegen der Höhenluft auf dem herrlichen Mount Manhood.
Dass auf Seite 2 des SZ-Artikels dann die Bilderstrecke "Frauen-Karrierekiller Geschwätzige Zicken" kommt, muss wohl ganz am redaktionellen Auge vorbei gerauscht sein.
Screenshot der Artikelseite 2

Quelle: Süddeutsche Zeitung Onlineausgabe vom 11.2.2011
Frauen in Führungspositionen sind geschwätzig? Sie müssen davor gewarnt werden sich wie Zicken zu benehmen? Anschauungsmaterial und Warnung für die männerzentrierten Vorstandsetagen wie blöd die Weiber sein können? Wozu die Bilder?
Die Süddeutsche muss auch wohl bei dem Artikel zu wenig sorgfältig gewesen sein, denn satirisch oder einen Witz kann eine das kaum nennen. Unbezahlbarer Mist.
"Korrigierende Vergewaltigungen", eine barbarische Praxis, mit der Lesben zu heterosexuellen Frauen "umerzogen" werden sollen, wird zu einer Krise in Südafrika.
Bildquelle: Avaaz.org
Millicent Gaika (Photo) wurde letztes Jahr in einem Angriff gefesselt, gewürgt, gefoltert und mehrmals vergewaltigt. Doch mutige Südafrikanische Aktivistinnen riskieren ihr Leben, damit Millicents Fall einen Wandel auslöst. Ihr Appell an den Justizminister entfachte einen Proteststurm mit über 130.000 Unterschriften und zwang ihn zu einer Reaktion im Staatsfernsehen.
Wenn jetzt genug von uns mitmachen können wir diese Kampagne verstärken und ausweiten, um einen nationalen Aktionsplan zur Beendigung von "korrigierenden Vergewaltigungen" zu erreichen. Lassen Sie uns Präsident Zuma und den Justizminister dazu auffordern, "korrigierende Vergewaltigungen" öffentlich zu verurteilen, diese Hassverbrechen zu kriminalisieren und den Kampf gegen Vergewaltigungen und Homophobie aufzunehmen. Unterschreiben Sie jetzt und informieren Sie Ihre Freunde.
Quelle: Avaaz.org
Bitte unterzeichnet diese Kampagne. Unterzeichne JETZT!
In Südafrika werden Lesben jeglicher Herkunft verprügelt, gefoltert, verbrannt, vergewaltigt und ermordet, weil sie sich "den Männern verweigern".
Helft mit, macht es publik.
Bitte nicht wegsehen.
Weitere Links:
Was zum Teufel hat eine nackte Rückenansicht einer Frau mit Tampons zu tun?
Quelle: Kondomversand
Noch sexistischer geht's echt nicht, wenn Tampons mit Nacktheit verbunden werden.
Für die Tonne, egal wie anatomisch das Beppy sein soll, für Rücken oder Hintern ist der Tampon nicht gedacht. Und als Schönheitsoperation auch nicht.
Jungs, ich meine euch Kondomler, so eine platte Werbung für Männeraugen passt vielleicht ins Männerpissoir um die Ecke.
Was ein Beppy ist?
Ein Wunderding, wenn frau es glauben will.
Mit dem Beppy wird der Sex besser beim Menstruieren.
Der Partner muss auch nicht angeekelt sein, während der Mens Sex zu haben:
Der Beppy-Tampon hat kein Bändchen, dein Partner kann also nicht sehen, dass du deine Periode hast. Du und dein Partner werden nichts von deiner Periode merken.
Quelle: Beppy.com
Auch das lästige Fleckenauswaschen des Lakens entfällt, wenn eine sowas glaubt:
Glücklicherweise kannst du dank Beppy Geschlechtsverkehr haben, ohne Flecken auf der Bettwäsche zu hinterlassen.
Quelle: dito
Sperma macht also keine Flecken? Ah ja!
Diese angepriesenen Vorzüge glauben nur 13jährige Mädchen.
Aber der Hersteller Beppy kann jedenfalls bildlich bessere Werbung für die eigenen Produkte machen.
Nachtrag: Ach nee, Beppy hat auch die "Sexistenpackung" im Angebot.
Assange läuft Amok und verdient auch mal eine lila Klatsche am Pranger.
"Sweden is the Saudi Arabia of feminism, I fell into a hornets' nest of revolutionary feminism."
Quelle: The Australian
Wie verrückt ist das denn? Grabschen und Fummeln im Gerätediscounter?
Bei Mediamarkt darf gefummelt werden? Ohne einen Schlag mit der Hand fürchten zu müssen? Und kostengünstig ist die Fummelei auch?
An allen Personen darf gegrabscht werden? An Herrn Barth? Ihhh! Oder wo zeigt der bei sich hin? Soll eine da unten fummeln?
Oder wie soll ich das verstehen?
Schaut selbst wie die Fass-mich-an-Werbung rüber kommt:
Seltsame Werbung: entdeckt in Mainz durch Stephanie Mayfield
Quelle: Twitpic
Aber wie die Herren bei Jung-von Matt (JvM) mal sagten:
Vergrößert das Logo, bis es wehtut und macht es dann noch mal doppelt so groß!
Quelle: zorno
Werbung soll demnach so gestaltet werden, dass sie doppeltgroß auffällt und die Betrachtenden auch noch aufschreien, dann hat sie was bewirkt.
Sowas Krudes erreicht jedenfalls nur eine bestimmte Zielgruppe.
Sex sells – Dummheit auch? Medienmacker kaufen bei Mediamarkt? Sieht so aus. Hautpsache: dummdreist, brüllaffig. Fehlte nur noch der rote Pavianhintern.
Aber so ein auffälliges Werbebild (selbst wenn es den JvM-Werbeideen entspräche) würde Herrn Barth doch in die Bredouille bringen, arg im Ansehen und in der Ehre ramponieren. Das wollen wir Kunden nicht und der Gerätediscounter auch nicht.
Deswegen möchte ich hiermit die betreuende Werbeagentur und die Werbeabteilung von Mediamarkt im Falle eines nächsten Besuchs warnen: Bitte keinen Sex, ich kaufe nur hochwertige britische HighEnd-Produkte.
Verschonen Sie mich bitte mit Werbung der Qualitätskategorie Schweinebauch, denn das ist optische und intellektuelle Körperverletzung.
Ach so, Boykott ist für mich sinnlos, weil ich den schon dauerhaft seit Jahren wegen seltsamer Werbung und Preisgestaltung durchgeführte. Mediamarkt hat sowieso nicht das Angebot, was ich an hochwertiger Technik brauche.
Wer glaubt, er könnte in seinem maskulistischen oder sonstigen perversen Absichten meinen Nickname und meine persönlichen Daten in Foren oder Blogs posten, mich oder andere zu beleidigen, zu bedrohen oder zu verleumden, hat sich getäuscht.
Eine Abmahnung mit Unterlassung behalte ich mir in diesen Fällen bei den Betreibern solcher Webdienste vor.
Ich werde gegen solche Einträge anwaltlich und per Strafanzeige vorgehen.
Das Internet ist nicht rechtsfrei.
Werbehits – Hits, sind wirklich Schläge, die auf dich einschlagen. Es gibt schon gruselige Werbespots. Fast möchte ich denken, das ist bei den Werbern nur ironisch und satirisch gemeint. In jedem Fall reizt es, ob zum Kauf oder zu Brechen, weiß ich manchmal nicht.
Für nicht ganz von Medien abgeschnittene Menschen ist vielleicht zu erkennen, um welche Produkte und Hersteller es sich handeln könnte.
Auto: Hersteller volksnaher Karossen strapaziert das Covern alter Songs und macht daraus verlängertes Gewimmer wie "Diiehh Tiiiiiiiehm Sondaaaaah Moohhdälleeeehhhh!". Rote Seide wird in lasziver Absicht (die Kundin merkt’s und ist verstört) …weiter lesen
Leider schwappt eine realitätsverzerrte Kampagne der Unabhängigen Beauftragten zur Aufarbeitung des sexuellen Kindesmissbrauchs mit einem Aufklärungsspot im Internet und den Medien herum.
Auf Sprechen hilft stellt ein "wunderschöner sauberer" TV-Spot dar, …weiter lesen
Na, denn Piraten sind ja noch im Kindergartenstadium. Deswegen muss frau ihnen mal die Dummheit AG 2X nachsehen. Oder doch nicht? …weiter lesen
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