Es wurde auch wirklich Zeit!
Schlechte Bezahlung, viel Arbeit, ungeregelte Arbeitszeiten, kostenintensive Nachbetreuung von Schwangeren und ein hohes berufliches Risiko, dass auch noch sich in hohen, untragbaren Zahlungen für Haftpflichtprämien niederschlägt und genügend Hebammen zu Aufgabe zwang.
Ärzte und Gynäkologen betreuen nur den "technischen" Ablauf einer Geburt, werden für diese wenig umfangreiche Arbeit zu hoch seitens der Krankenkassen bezahlt, und begleiten die Schwangere nicht danach.
Die berufliche und finanzielle Situation der Hebammen muss sich verbessern.
In NRW streiken seit 1. März die Hebammen.
Sehr sinnvoll, den Streik zu unterstützen.






